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Habersche Regel

Summierung der Umweltgifte

Die Habersche Regel, benannt nach dem deutschen Chemiker Fritz Haber, besagt, dass die Wirkung eines Giftstoffes nicht nur von seiner Konzentration abhängt, sondern auch von der Dauer seiner Einwirkung. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass die gleiche Menge eines Giftstoffes bei kontinuierlicher oder langfristiger Exposition zu einer stärkeren Wirkung führen kann als bei einmaliger oder kurzzeitiger Exposition.

Ein anschauliches Beispiel ist die regelmäßige Zufuhr einer subtoxischen Dosis eines Giftstoffes über einen längeren Zeitraum. Obwohl die einzelnen Dosen möglicherweise nicht ausreichen, um akute Symptome zu verursachen, kann die kumulative Exposition im Laufe der Zeit zu einer schädlichen Wirkung führen. Dies liegt daran, dass sich die Giftstoffe im Körper ansammeln und Toxizität aufbauen können.

Die Habersche Regel ist von großer Bedeutung für die Umwelt- und Gesundheitswissenschaften, da sie hilft, die Langzeitwirkungen von Giftstoffen auf den menschlichen Körper besser zu verstehen. Sie betont die Notwendigkeit einer sorgfältigen Überwachung und Regulierung von Giftstoffen in unserer Umwelt sowie einer umfassenden Risikobewertung, um die Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

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