Apherese
Therapeutische Blutreinigung bei immunologischen,
entzündlichen und metabolischen Belastungen
Das Wichtigste in Kürze
Die therapeutische Apherese ist ein extrakorporales Blutreinigungsverfahren. Dabei wird Blut außerhalb des Körpers über ein spezielles System geleitet, in bestimmte Bestandteile getrennt und anschließend wieder zurückgeführt.
Ziel der Behandlung ist es, ausgewählte Substanzen aus dem Blut oder Blutplasma zu reduzieren. Dazu können je nach Verfahren zum Beispiel Autoantikörper, Immunkomplexe, Entzündungsmediatoren, bestimmte Blutfette oder weitere potenziell belastende Bestandteile gehören.
Dauer: Je nach Verfahren meist ca. 2–3 Stunden
Behandlungsart: Ambulant
Ziel: Reduktion ausgewählter Blut- oder Plasmabestandteile
Kosten: Abhängig vom Verfahren und Behandlungsumfang
Inhaltsverzeichnis
Was ist eine Apherese?
Der Begriff Apherese bezeichnet medizinische Verfahren, bei denen bestimmte Bestandteile des Blutes gezielt entfernt oder reduziert werden. Das Blut wird dabei über venöse Zugänge aus dem Körper geleitet, außerhalb des Körpers aufbereitet und anschließend wieder zurückgeführt.
Je nach Ziel der Behandlung kommen unterschiedliche Apherese-Verfahren zum Einsatz. Dazu gehören unter anderem die Plasmapherese, Immunadsorption, Lipidapherese, Doppelfiltrations-Plasmapherese sowie spezielle Formen der therapeutischen Blutreinigung wie die Inuspherese.
Im Biologicum Hamburg betrachten wir die Apherese nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit einer ausführlichen Diagnostik. Entscheidend ist die Frage, welche Belastungsfaktoren, Immunreaktionen, Entzündungsprozesse oder Stoffwechselveränderungen im individuellen Fall eine Rolle spielen könnten.
Wie läuft eine Apherese-Behandlung ab?
Bei einer Apherese wird das Blut außerhalb des Körpers in einem geschlossenen System behandelt. Der genaue Ablauf hängt vom jeweiligen Verfahren und vom individuellen Therapieziel ab.
1. Ärztliche Voruntersuchung
Vor jeder Behandlung findet eine ärztliche Einschätzung statt. Dabei werden Beschwerden, Vorerkrankungen, Laborwerte, Medikamente, Kreislaufsituation und mögliche Risiken berücksichtigt. Die Apherese ist kein Standardverfahren für alle Patientinnen und Patienten, sondern erfordert eine individuelle Indikationsstellung.
2. Venöse Zugänge
Für die Behandlung werden in der Regel venöse Zugänge gelegt. Darüber wird Blut langsam aus dem Körper geleitet und nach der Aufbereitung wieder zurückgeführt.
3. Trennung und Filtration
Je nach Verfahren wird das Blutplasma vom restlichen Blut getrennt oder das Blut direkt über spezielle Filter- oder Adsorbersysteme geführt. Dabei können bestimmte Bestandteile reduziert werden, zum Beispiel Antikörper, Immunkomplexe, Entzündungsbotenstoffe oder Blutfette.
4. Rückführung des Blutes
Nach der Filtration oder Adsorption wird das behandelte Blut wieder dem Körper zugeführt. Der Kreislauf bleibt während der gesamten Behandlung geschlossen.
5. Nachbeobachtung
Nach der Behandlung erfolgt eine kurze Nachbeobachtung. Je nach individueller Situation können Laborwerte, Kreislaufreaktionen und subjektive Verträglichkeit kontrolliert werden.
Welche Apherese-Verfahren gibt es?

Die Plasmapherese ist ein Verfahren der therapeutischen Apherese, bei dem das Blutplasma vom zellulären Anteil des Blutes getrennt wird. Je nach medizinischer Fragestellung kann das abgetrennte Plasma anschließend ersetzt oder gezielt weiterbehandelt werden, bevor die verbleibenden Blutbestandteile dem Körper wieder zugeführt werden.
Das Verfahren wird insbesondere dann eingesetzt, wenn krankheitsrelevante Substanzen oder andere belastende Faktoren im Blutplasma eine Rolle spielen könnten. Ob eine Plasmapherese sinnvoll ist, hängt von der zugrunde liegenden Erkrankung, den vorliegenden Befunden und dem individuellen Therapieziel ab.

Die Immunadsorption ist ein spezielles Verfahren der therapeutischen Apherese und zielt auf die gezielte Entfernung bestimmter Antikörper oder Immunkomplexe aus dem Blutplasma. Dabei werden diese mithilfe spezieller Adsorbersysteme gebunden, während andere Blutbestandteile weitgehend erhalten bleiben.
Das Verfahren kann bei ausgewählten immunologisch vermittelten Erkrankungen eingesetzt oder als ergänzender Therapieansatz diskutiert werden. Ob eine Immunadsorption sinnvoll ist, hängt von der individuellen Diagnose, den immunologischen Befunden, dem bisherigen Krankheitsverlauf und einer sorgfältigen ärztlichen Indikationsstellung ab.

Die Lipidapherese ist ein spezielles Verfahren der therapeutischen Apherese und dient der gezielten Reduktion bestimmter Blutfette. Im Mittelpunkt stehen insbesondere LDL-Cholesterin und Lipoprotein(a), die bei stark erhöhten Werten mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko verbunden sein können.
Das Verfahren kommt vor allem bei schweren Fettstoffwechselstörungen infrage, wenn medikamentöse und weitere therapeutische Maßnahmen nicht ausreichend wirksam sind. Ob eine Lipidapherese sinnvoll ist, hängt von den individuellen Laborwerten, dem bisherigen Krankheitsverlauf und dem persönlichen Risikoprofil ab.

Die HELP-Apherese ist ein spezielles Lipidapherese-Verfahren. HELP steht für heparininduzierte extrakorporale LDL-Präzipitation. Dabei können unter anderem LDL-Cholesterin, Lipoprotein(a) und Fibrinogen reduziert werden.
Neben der Wirkung auf Blutfette wird die HELP-Apherese auch im Zusammenhang mit Blutfließeigenschaften, Mikrozirkulation und entzündlichen Prozessen diskutiert. Ob dieses Verfahren im individuellen Fall sinnvoll ist, muss ärztlich geprüft werden.

Die Inuspherese ist eine spezielle Form der therapeutischen Apherese und dient der extrakorporalen Blut- beziehungsweise Plasmafiltration. Im Mittelpunkt steht die gezielte Reduktion bestimmter größerer Moleküle und potenziell belastender Bestandteile, die mit immunologischen, entzündlichen oder umweltmedizinischen Prozessen in Zusammenhang stehen können.
Im Biologicum Hamburg wird die Inuspherese im Rahmen individueller Behandlungskonzepte eingesetzt. Ob das Verfahren im Einzelfall sinnvoll erscheint, hängt von der persönlichen Krankengeschichte, den diagnostischen Befunden, den Laborwerten und dem jeweiligen Therapieziel ab.

Hämoperfusion und Hämoadsorption sind verwandte Verfahren der extrakorporalen Blutreinigung. Anders als bei vielen Aphereseverfahren steht hier nicht die Trennung von Blutbestandteilen im Vordergrund, sondern die direkte Adsorption bestimmter Substanzen an ein Filter- oder Kartuschensystem.
Diese Verfahren werden je nach System und medizinischer Fragestellung unter anderem zur Reduktion toxischer Substanzen oder bestimmter Entzündungsmediatoren diskutiert. Auch hier gilt: Die Auswahl des Verfahrens hängt von der individuellen medizinischen Situation, den Laborwerten, dem Therapieziel und möglichen Risiken ab.
Mögliche Einsatzgebiete der therapeutischen Apherese
Die Einsatzgebiete der therapeutischen Apherese unterscheiden sich je nach Verfahren und medizinischer Fragestellung. Während einige Verfahren gezielt Antikörper oder Immunkomplexe reduzieren, dienen andere der Entfernung bestimmter Blutfette oder weiterer Blut- und Plasmabestandteile.
Ob und welches Aphereseverfahren infrage kommt, hängt von der zugrunde liegenden Erkrankung, den diagnostischen Befunden, bisherigen Therapien und dem individuellen Therapieziel ab.
Autoimmun- und immunvermittelte Erkrankungen
Bei bestimmten immunologisch vermittelten Erkrankungen können Autoantikörper oder Immunkomplexe am Krankheitsgeschehen beteiligt sein. Je nach Diagnose und Krankheitssituation kommen insbesondere Plasmaaustausch oder Immunadsorption als therapeutische Verfahren infrage.
Die Indikation ist dabei stets krankheits- und situationsbezogen und erfordert eine sorgfältige ärztliche Prüfung.
Neurologische und neuroimmunologische Erkrankungen
Therapeutische Aphereseverfahren werden bei ausgewählten neurologischen und neuroimmunologischen Erkrankungen eingesetzt. Dazu können je nach konkreter Krankheitssituation beispielsweise akute immunvermittelte Krankheitsverläufe gehören.
Welches Verfahren infrage kommt, richtet sich nach der Diagnose, dem bisherigen Therapieverlauf und den jeweiligen medizinischen Empfehlungen.
Fettstoffwechsel- und Gefäßerkrankungen
Bei schweren Fettstoffwechselstörungen können Lipid- oder Lipoproteinaphereseverfahren eingesetzt werden, um insbesondere LDL-Cholesterin oder Lipoprotein(a) zu reduzieren.
Verfahren wie die HELP-Apherese beeinflussen darüber hinaus weitere Plasmabestandteile. Die Behandlung kommt insbesondere bei ausgewählten Patientinnen und Patienten mit einem erhöhten kardiovaskulären Risiko infrage.
Chronische, entzündliche und postinfektiöse Beschwerden
Bei chronischen Entzündungsprozessen sowie postinfektiösen Beschwerdebildern werden verschiedene Mechanismen wie Immunaktivierung, Autoantikörper und Veränderungen der Mikrozirkulation wissenschaftlich untersucht.
Spezielle Verfahren der extrakorporalen Blutreinigung werden in diesem Zusammenhang teilweise als individuelle Therapieansätze diskutiert. Die wissenschaftliche Evidenz ist je nach Erkrankung und Verfahren unterschiedlich und eine Behandlung bedarf einer sorgfältigen Einzelfallprüfung.
Apherese im Biologicum Hamburg
Im Biologicum Hamburg steht vor einer Apherese immer die ursachenorientierte Diagnostik. Wir prüfen, welche Faktoren bei Ihren Beschwerden eine Rolle spielen könnten und ob eine Apherese medizinisch sinnvoll erscheint.
Dazu können je nach Situation gehören:
- Entzündungsdiagnostik
- Immunologische Diagnostik
- Umweltgiftdiagnostik
- Analyse der Mikrozirkulation
- Stoffwechselanalyse
- Bewertung bisheriger Befunde und Therapien
Unser Ziel ist nicht die isolierte Anwendung eines einzelnen Verfahrens, sondern ein individuell abgestimmtes Behandlungskonzept.
Wissenschaftliche Einordnung
Die therapeutische Apherese ist ein etabliertes medizinisches Prinzip, wird jedoch je nach Erkrankung und Verfahren unterschiedlich bewertet. Für einige Indikationen bestehen klare medizinische Standards. Bei anderen Einsatzgebieten befindet sich die wissenschaftliche Bewertung noch in Entwicklung.
Internationale Fachgesellschaften ordnen Apherese-Verfahren nach Indikation, Verfahren und Evidenzgrad ein. Auch in Deutschland bestehen fachliche Standards, unter anderem durch die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie.
Für Patientinnen und Patienten bedeutet das: Eine Apherese sollte nie pauschal empfohlen werden. Entscheidend ist immer die individuelle medizinische Prüfung, die Einordnung der vorhandenen Diagnostik und die Abwägung von Nutzen, Risiken, Alternativen und Kosten.
Risiken und Grenzen der Apherese
Die Apherese ist in der Regel gut steuerbar, bleibt aber ein medizinisches Verfahren mit möglichen Nebenwirkungen und Grenzen.
Mögliche Reaktionen können sein:
- Kreislaufreaktionen
- Müdigkeit nach der Behandlung
- Blutdruckschwankungen
- Reaktionen an den venösen Zugängen
- Veränderungen von Elektrolyten oder Eiweißbestandteilen
- Blutungsneigung oder Gerinnungsveränderungen, je nach Verfahren
- Unverträglichkeiten gegenüber verwendeten Materialien oder Antikoagulation
Nicht jede Patientin und jeder Patient ist für eine Apherese geeignet. Deshalb sind eine ärztliche Voruntersuchung, eine sorgfältige Indikationsstellung und eine individuelle Aufklärung vor der Behandlung erforderlich.
Die Apherese ersetzt keine Notfallbehandlung, keine leitliniengerechte Standardtherapie und keine notwendige fachärztliche Betreuung. Sie kann im Einzelfall ein ergänzender Bestandteil eines umfassenden Therapiekonzeptes sein.
Weitere Studien?
Die hier gezeigten Ergebnisse stellen nur eine Auswahl wissenschaftlicher Untersuchungen dar.
Weitere Studien, Veröffentlichungen und Hintergrundinformationen haben wir in unserer Studiensammlung für Sie zusammengestellt.
Apherese - Was entfernt welches Verfahren?
| Zielstruktur | DFPP / Inuspherese | HELP-Apherese | Immunadsorption | Hämoperfusion |
|---|---|---|---|---|
| Umweltgifte | Im Fokus, v. a. protein-/lipidgebunden | Kein Hauptziel | Kein Hauptziel | Adsorberabhängig |
| Autoantikörper | Möglich, breit/filterabhängig | Unspezifisch möglich | Hauptziel | Nicht Standard |
| IgG | Möglich | Nicht gezielt | Hauptziel | Adsorberabhängig |
| IgM | Möglich, filterabhängig | Nicht gezielt | Je nach System möglich | Adsorberabhängig |
| IgA | Geringfügig / filterabhängig | Nicht gezielt | Je nach System möglich | Adsorberabhängig |
| IgE | Kein typisches Ziel | Kein typisches Ziel | Je nach System möglich | Kein typisches Ziel |
| Immunkomplexe | Möglich | Unspezifisch möglich | Möglich | Adsorberabhängig |
| Zytokine / Entzündungsmediatoren | Möglich, filterabhängig | Teilweise / unspezifisch | Eher indirekt | Adsorberabhängig, z. B. Zytokinadsorber |
| hsCRP / CRP-nahe Marker | Möglich | Möglich | Eher indirekt | Adsorberabhängig |
| LDL / Lipoprotein(a) | Möglich | Hauptziel | Nein | Nicht Standard |
| Fibrinogen | Möglich | Hauptziel | Nein | Nicht Standard |
| Spike-Protein / Fragmente | Diskutiert, begrenzte Evidenz | Diskutiert, begrenzte Evidenz | Kein Standardziel | Kein Standardziel |
| Mikroplastik / Nanopartikel | Diskutiert / Eluatbefunde beschrieben | Kein Hauptziel | Kein Hauptziel | Kein Standardziel |
| Eluatdiagnostik | Ja | Nein | Nein | Nein |
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Hämoperfusion und Inuspherese im Vergleich
Hämoperfusion und Inuspherese unterscheiden sich vor allem in der technischen Aufbereitung des Blutes und den Bestandteilen, die reduziert werden sollen. Während bei der Hämoperfusion bestimmte Substanzen direkt aus dem Blut an ein Adsorbermaterial gebunden werden, steht bei der Inuspherese die Filtration des zuvor abgetrennten Blutplasmas im Vordergrund.
Welches Verfahren im Einzelfall infrage kommt, hängt von der medizinischen Fragestellung, den diagnostischen Befunden und dem individuellen Therapieziel ab.
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Was kostet eine Apherese?
Die Kosten einer Apherese hängen vom eingesetzten Verfahren, vom Behandlungsumfang, von begleitender Diagnostik und von der individuellen medizinischen Situation ab.
In vielen Fällen handelt es sich um eine Selbstzahlerleistung. Ob private Krankenversicherungen oder Beihilfestellen Kosten übernehmen, sollte vorab individuell geprüft werden. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen Apherese-Verfahren nur bei bestimmten anerkannten Indikationen und nach entsprechenden Voraussetzungen.
Vor einer Behandlung erhalten Sie im Biologicum Hamburg eine ärztliche Beratung und eine transparente Einschätzung der voraussichtlichen Kosten.
Häufige Fragen zur Apherese
Ist Apherese dasselbe wie Dialyse?
Nein. Beide Verfahren reinigen Blut außerhalb des Körpers, verfolgen aber unterschiedliche Ziele. Die Dialyse ersetzt bei schwerer Niereninsuffizienz teilweise die Funktion der Niere. Die Apherese dient der gezielten Entfernung bestimmter Blut- oder Plasmabestandteile.
Ist die Behandlung schmerzhaft?
Die Behandlung selbst wird meist als gut tolerierbar beschrieben. Das Legen der venösen Zugänge ist mit einer Blutabnahme oder Infusion vergleichbar.
Wie lange dauert eine Apherese?
Die Dauer hängt vom Verfahren ab. Viele Behandlungen dauern etwa 2 bis 3 Stunden. Hinzu kommen Vorbereitung, Nachbeobachtung und ärztliche Begleitung.
Wie viele Behandlungen sind notwendig?
Das hängt von der medizinischen Situation, dem Verfahren und dem Therapieziel ab. Manche Verfahren werden regelmäßig durchgeführt, andere in Serien oder als individuell geplante Einzelbehandlungen.
Für wen ist eine Apherese geeignet?
Eine Apherese kommt nur nach ärztlicher Prüfung infrage. Sie kann bei bestimmten immunologischen, entzündlichen, metabolischen oder gefäßbezogenen Fragestellungen erwogen werden. Entscheidend sind Diagnose, Vorbefunde, Laborwerte, Beschwerden, bisherige Therapien und mögliche Risiken.
Wird die Apherese von der Krankenkasse übernommen?
Das hängt von der Indikation und vom Verfahren ab. Einige Apherese-Verfahren sind bei klar definierten Erkrankungen erstattungsfähig. Andere Anwendungen erfolgen in der Regel als Selbstzahlerleistung. Die Kostenfrage sollte immer vorab geklärt werden.
Was sollte ich vor der Behandlung beachten?
Vor der Behandlung findet ein ärztliches Aufklärungsgespräch statt. Dabei werden Vorerkrankungen, Medikamente, Blutgerinnung, Kreislaufstabilität und relevante Laborwerte besprochen. Bitte bringen Sie vorhandene Befunde und eine aktuelle Medikamentenliste mit.



