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Nährstoffmedizin (orthomolekulare Medizin)

Die natürliche Selbstregulation des Körpers lässt sich entscheidend verbessern

Wir leben in einer Zeit der industriellen Turboproduktion von annähernd sämtlichen Lebensmitteln. Obst und Gemüse sind das ganze Jahr über verfügbar – ohne Rücksicht auf die in der Natur vorgegebenen Jahreszeiten. Aufgrund viel zu langer Lagerungszeiten in den Fruchthäusern sowie synthetischer Reifungsmethoden haben herkömmliches Obst und Gemüse in den Supermärkten annähernd keinerlei oder drastisch geminderte Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, pflanzliche Fette und Enzyme. Sie glauben, Sie würden sich gesund ernähren – und essen statt Lebensmitteln überwiegend Füllstoffe.

Zahllose Pestizide, Konservierungsmittel, künstliche Aromastoffe, Farbstoffe, Duftstoffe hemmen zudem die Wirkung der naturgegebenen Bestandteile wie Vitamine oder Enyzme.

Convenience Food und Fast Food haben derart viele entzündungsfördernde künstliche Bestandteile, die eine dauerhafte Entzündung im Dünndarm verursachen können, dass die wenigen verbliebenen Nährstoffe in diesen Speisen nur eingeschränkt resorbiert werden können.

Der Körper braucht zur Alltagsbewältigung und Gesunderhaltung zwingend zahllose Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Enyzme, Proteine, entzündungshemmende Cis-Fette sowie vier Phospholipide als Bausteine für Zellmembranen, Nervenstrukturen und Schleimhäute sowie zahllose sekundäre Pflanzenstoffe (orthomolekulare Medizin), um funktionieren zu können. Sie sind die elementaren Bausteine, die das Leben ermöglichen.

Ohne eine ausgewogene Zufuhr von geeigneten Vitaminen etc. ist das Risiko für chronische Mangelzustände wesentlich erhöht. Heilsame und entzündungshemmende Medizin, die wesentliche physiologische Regelkreise und Kreisläufe aufrechterhält, ist ohne die orthomolekulare Unterstützung heute so gut wie undenkbar.

    Wir messen bei unseren Patienten regelmäßig Mangelzustände bei:

    • Magnesium
    • Calcium
    • Chrom
    • Phosphor
    • Jod
    • Zink
    • Selen
    • Mangan
    • Molybdän
    • Vitamin C
    • Vitamin D
    • quasi allen B-Vitaminen
    • Vitamin E
    • Omega-3-Fetten
    • Phospholipiden
    • Entzündungsmarkern im Dünndarm

    Wir messen laborchemisch präzise individuelle Mangelzustände und gleichen dementsprechend gezielt etwaige Mängel im Sinne der Funktionsfähigkeit und Selbstregulation innerer Organe aus. 

    Literaturempfehlungen:

    • Hans-Ulrich Hill: Chemie im Essen
    • Thilo Bode: Abgespeist. Wie wir beim Essen betrogen werden und was wir dagegen tun können
    • Uwe Gröber und Klaus Kisters: Arzneimittel als Mikronährstoff-Räuber
    • Uwe Gröber: Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte
    • Uwe Gröber: Mikronährstoff-Beratung: Ein Arbeitsbuch
    • Bodo Kuklinski: Gesünder mit Mikronährstoffen
    • Bodo Kuklinski: Mitochondrien
    • Lynn Farrow: Die Jodkrise: Wie das neue Wissen über ein uraltes Heilmittel Ihr Leben retten kann