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Ganzheitliche Medizin

Die Wiederherstellung der natürlichen Selbstregulation des Körpers

    Ganzheitliche Medizin bedeutet, die Schulmedizin (universitäre Medizin) sinnvoll mit den hilfreichen alten und neuen naturheilkundlichen Diagnose- und Heilverfahren zu verbinden. Die ganzheitliche Medizin betrachtet nicht isoliert jedes einzelne Körperorgan für sich, sondern sieht den naturgegebenen Zusammenhang, wie jedes Organ mit jedem anderen Organ des Körpers kommuniziert. Dabei beschränkt sich die ganzheitliche Medizin nicht nur auf die chemischen Anti-Mittel der Schulmedizin, sondern bevorzugt, wo es möglich ist, die auf natürliche Weise regulierenden Mittel der Natur, die die Evolution in einigen Millionen Jahren hervorgebracht hat.

    Hierbei finden wieder entscheidende Aspekte, die in der von der Pharmaindustrie geprägten Schulmedizin verloren gegangen sind, ihre natürliche Bedeutung:

    Der Darm ist die Wurzel des Menschen. Es leuchtet jedem Menschen sofort ein, dass eine Pflanze mit kranken Wurzeln nicht gut gedeihen kann. Wir messen bei mehr 70 Prozent unserer Patienten einen entzündeten Dünndarm, einen sogenannten „Leaky Gut“. Die Darmsanierung ist also ein wichtiger Bestandteil ganzheitlicher Medizin.

    Krankheits- und Alterungsprozesse haben ein wesentliches gemeinsames Merkmal: Das System der Grundregulation wird in seiner Funktionstüchtigkeit zunehmend eingeschränkt. Im Bindegewebe, der sogenannten Matrix oder auch Pischinger-Raum genannt, lassen sich im Laufe der Jahre zunehmend Ablagerungen von Stoffwechselschlacken und Umweltgiften nachweisen. Der Wiener Professor für Anatomie und Physiologie, Alfred Pischinger, erkannte als Erster die überragende Bedeutung des Bindegewebes für sämtliche Stoffwechselprozesse in Menschen. Hartmut Heine, Professor für Anatomie an der Frankfurter Universität und der Universität Witten-Herdecke, vertiefte und präzisierte dieses Wissen und bezeichnete das Bindegewebe als stoffwechselregulierende Matrix. Leider ist dieses Wissen und grundlegende Verständnis in der modernen, von der Pharmaindustrie dominierten Medizin verloren gegangen.

    Bevorzugen wir eine Medizin, die die natürliche Selbstregulation des Körpers wieder herstellt, ist die ganzheitliche Medizin das Gebot der Stunde.

    • Bioidentische Hormontherapie
    • Borreliosebehandlung, schulmedizinisch und naturheilkundlich
    • Colon-Hydro-Therapie
    • Eigenbluttherapie
    • Ozontherapie
    • Sauerstofftherapie nach Regelsberger
    • Bioresonanztherapie
    • Chelat-Therapien mit DMPS, DMSA, EDTA
    • Procain-Basen-Infusionen
    • DMSO-Infusionen
    • Vitamin-C-Hochdosis-Infusionen
    • Mineralstoff- und Spurenelemente-Infusionen
    • Bemer-Verfahren
      (hocheffektive Verbesserung der arteriellen Mikrozirkulation und Normalisierung des Stoffwechsels)
    • Ondamed
      (elektromagnetische Wellen der Naturheilkunde, wissenschaftlich gesichert)

     

    Beispiel naturheilkundlicher Medizin: Wie wirkt eine Vitamin-C-Hochdosis-Infusion?

    Vitamin C aktiviert Abwehrzellen weißer Blutkörperchen und schützt vor Viren und Bakterien. Als effektiver Fänger von „freien Radikalen“ hat es eine wesentliche Funktion zum Schutz der Zellen vor entzündlichen Prozessen. Vitamin C ist beteiligt bei der natürlichen Hormonregulation durch die Hirnanhangsdrüse und an der Regulation von Sexual-, Wachstums- und Schilddrüsenhormonen. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Bindegewebsregeneration, der Wundheilung und der Prophylaxe der Arterienverkalkung.

    Insbesondere ist Vitamin C aus der Tumortherapie nicht mehr wegzudenken. Abhängig vom Einzelfall werden 7,5 bis 30 Gramm Vitamin C wiederholt als Infusion gegeben.

    Stress, Rauchen, Umweltgifte, schlechte Ernährung, zu viel Süßes erhöhen den täglichen Vitamin-C-Bedarf. Eine Studie diente der Beschreibung der tatsächlichen Behandlungssituation unter realen Arbeitsbedingungen. Krankheitsverläufe von 658 Patienten wurden von November 2012 bis September 2014 durch ihre Behandler, 60 Ärzte und Heilpraktiker, erfasst. Mittels eines umfassenden Fragebogens wurden akute Erkrankungen und deren Therapie beschrieben. Neben dieser Untersuchung der Einsatzgebiete wurde die Wirksamkeit der Therapie anhand des Rückgangs von verschiedenen Krankheitsanzeichen erfragt. 

    Das Ergebnis zeigte, dass Messungen des Vitamin-C-Spiegels bei über 70 % der Patienten einen deutlichen Mangel aufwiesen, der durch die Infusion ausgeglichen wurde.

    Beschwerden wie Müdigkeit, Schlafstörungen, Depressionen und Konzentrationsmangel besserten sich im beobachteten Behandlungszeitraum bei über 92 % aller Patienten. Insbesondere auch der ermittelte Wert für Schmerz, als häufiges Krankheitszeichen, ging um ein Vielfaches zurück

    Die meisten behandelten Patienten wiesen einen Vitamin-C-Mangel bei „Erkrankungen der Atemwege“, „Erkrankungen des Nervensystems“ und „Magen-Darm-Erkrankungen“ auf. Zum Ende der Therapie waren über 70 % der Patienten beschwerdefrei – unabhängig davon, welche Krankheit mit Vitamin-C-Mangel behandelt wurde. Die Verträglichkeit wurde zu 100 % mit „sehr gut“ angegeben – unerwünschte Arzneimittelwirkungen wurden nicht beobachtet. Durchschnittlich entsprach die Behandlung sieben Infusionen in zwei Wochen und folgte damit den allgemeinen Empfehlungen

    Es konnte ein positiver Effekt auf allgemeine sowie krankheitsspezifische Symptome dokumentiert werden, der bei genauer Verwendung gemäß Empfehlungen mit ausgesprochen guter Verträglichkeit erzielt wurde.